Beim Einsatz von Wärmepumpen im Zusammenhang mit Erdwärme nutzt man Erdschichten bis zu einer Tiefe von ca. 100-300 m. Man spricht deshalb von oberflächennaher Geothermie. Bis ca. 20 m Tiefe wird das Erdreich hauptsächlich durch Niederschläge und direkte Sonneneinstrahlung gespeist. Danach erhöht sich die Temperatur durchschnittlich um 3 °C je 100 m Tiefe.
Folgende Energiequellen stehen in Verbindung mit einer Wärmepumpe zur Verfügung: